Bist du ein Unternehmertyp?

Wie gründe ich eine GmbH?

Bist du ein Unternehmertyp?

Mache den Test und finde heraus, ob du zu den Unternehmertypen gehörst!

Beantworte diese 15 Fragen:

Bist du ein Unternehmertyp?
Mache den Test und finde es heraus!

1. Wenn du an Gründung/Selbstständigkeit denkst, bereitet es dir Unbehagen? Denkst du oft über Risiken nach?

 
 
 

2. Der Zeiteinsatz kann besonders zum Start extrem sein. Bist du bereit 60 Stunden oder mehr pro Woche zu arbeiten?

 
 
 

3. Teilt sich dein Partner/Partnerin die Begeisterung für die Gründung, oder gibt es hier Zweifel bzw. Ablehnung?

 
 
 
 

4. Kann eine Unterstützung (z.B. Manpower, Finanzen) von Freunden und Familien (z.B. Eltern, Geschwister, Großeltern) erwartet werden?

 
 
 

5. Kommst du damit klar, dass du in der Anfangszeit ein unregelmäßiges Einkommen erzielen wirst?

 
 
 

6. Wie sind die Karriereaussichten und Verdienstmöglichkeiten in deinem aktuellen Job?

 
 
 

7. Wie schätzt du dein körperliche Fitness und Leistungsfähigkeit ein?

 
 
 

8. Wie gehst du mit Problemen um?

 
 
 

9. Bist du geübt mit setzen von Zielen? Bist du dir treu und verfolgst deine eigenen Ziele?

 
 
 

10. Passt deine bisherige berufliche Erfahrung zu deiner Geschäftsidee?

 
 
 

11. Konntest du bereits Erfahrung in Mitarbeiterführung sammeln?

 
 
 

12. Besitzt du kaufmännische oder betriebswirtschaftliche Kenntnisse?

 
 
 

13. Hast du Vertriebserfahrung?

 
 
 

14. Hast du ein finanzielles Polster auf welches du zugreifen kannst?

 
 
 

15. Verfügst du über Finanzmittel für Gründung und Anlaufphase?

 
 
 

Question 1 of 15

Gründerinnen 2020

Startups 2020

In diesem Post stellen wir dir ein paar Fakten über Gründerinnen vor. Zusammengestellt in einer Infografik ist es viel übersichtlicher.

Infografik

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Du hast bereits eine super Idee und möchtest diese verwirklichen? Wir unterstützen dich mit unserem Expertenwissen. Von uns bekommst du Praxiserprobte Leitfäden für deine Gründung und Unterstützung bei individuellen Fragen. – Fragen, die Google dir nicht beantworten kann!

Startups

Startup Monitor 2020

Startups

Startups 2020

In diesem Post stellen wir dir ein paar Fakten über Startups vor. Zusammengestellt in einer Infografik ist es viel übersichtlicher.

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Wie gründe ich eine GmbH?

GmbH gründen

Wie gründe ich eine GmbH?

Was es bei einer GmbH-Gründung zu beachten gibt

Die Rechtsform GmbH hat in Deutschland ein sehr hohes Ansehen und bei Gründungen sehr beliebt. Für Startups bietet die GmbH perfekte Voraussetzungen für Flexibilität, was die Gesellschafter und Investoren angeht. In diesem Beitrag wird die Gründung einer GmbH unter die Lupe genommen.

Voraussetzungen einer GmbH

Die „Gesellschaft mit beschränkter Haftung“ (kurz GmbH) stellt für viele Start-Ups und Unternehmensgründer eine beliebte Gesellschaftsform für eine Selbstständigkeit dar. Rechtlich wird für diese Art der Kapitalgesellschaft Folgendes vorausgesetzt: Das Mindestkapital beträgt 25.000 €, von denen mindestens 50 % bei der Gründung gezahlt werden muss. Außerdem kann das Unternehmen nur mit dem Firmengeld haften und die Gründung ist nur mit einer Ein-Personen GmbH und diversen Gesellschaftern möglich. Andere Unternehmensformen wie die der UG (Mini-GmbH) oder der GbR können alternativ auch gewählt werden.

Erste Schritte

Die Gründung wird dann durch den sogenannten Gesellschaftsvertrag notariell beglaubigt und alle Gesellschafter stimmen diesem mit einer Unterschrift zu. Nach dem Nachweis über die Zahlung der Stammeinlage auf das Firmenkonto der GmbH meldet der Notar das Unternehmen im Handelsregister des zuständigen Amtsgerichtes an. Diese Zeit zwischen Gesellschaftsvertrag und tatsächlicher Eintragung agiert das Unternehmen mit dem Namenszusatz in Gründung, also als GmbH i.G.

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Kosten der Gründung

Jedoch entstehen nicht nur durch besagten Vertrag inklusive der Notarkosten (die alleine schon ab zirka 800 €) schnell Ausgaben, die im drei- oder vierstelligen Segment liegen. Die Beteiligung eines externen Geldgebers, die Ausgaben an das Amtsgericht in einer Höhe von etwa 150 € sowie das Aufstellen einer Eröffnungsbilanz durch den künftigen Steuerberater schlagen ebenso zu Rate. Natürlich werden die Gesamtkosten stets durch verschiedene Faktoren wie Firmengröße, -struktur oder etwaige Vorarbeiten durch Buchhaltungsprogramme beeinflusst. Laufende Kosten, wie der Mitgliedsbeitrag der IHK oder der HWK entstehen ebenso direkt nach der Gründung.

Anmeldung der GmbH

Das Finanzamt meldet sich nach der Eintragung ins Handelsregister und teilt die Steuernummer mit, sofern folgende Dokumente eingereicht werden konnten: Eröffnungsbilanz, Geschäftsführerverträge, Auszug aus dem Handelsregister, Schätzungen des Gewinns in aktuellem und folgendem Jahr, Mietverträge, Beginn der Geschäftstätigkeit sowie der Gesellschaftsvertrag. Die steuerliche Erfassung dient dem Finanzamt aber auch dem Gründer, da er ohne entsprechende Nummer keine Rechnungen ausstellen darf. Nebenbei muss die GmbH auch beim Gewerbeamt, der Bundesagentur für Arbeit sowie bei der Berufsgenossenschaft vorgestellt werden.

Der Gesellschaftsvertrag

Der schon angesprochene Gesellschaftsvertrag dient als Herzstück der GmbH-Gründung. Er gibt Aufschluss über die festen Firmendaten (Name, Adresse, Tätigkeit, Höhe des Grundkapitals) sowie über die Firmenstruktur (Geschäftsanteile, Gesellschafter). Darüber hinaus wird auch oft die Geschäftsführung benannt. Falls die GmbH nur bis zu drei Gesellschafter und einen Geschäftsführer besitzt, kann das Musterprotokoll des Gesetzgebers herangezogen werden, allerdings nur, wenn keine abweichenden Bestimmungen formuliert werden sollen. Ebenso wichtig bei der Gründung einer GmbH ist das Aufsetzen einer Geschäftsordnung sowie die Geschäftsführerverträge. Die Gesellschafterliste muss zudem auch einige relevante Daten aufweisen: der vollständige Name, der Wohnort und das Geburtsdatum der Gesellschafter sowie deren Nennbeiträge mitsamt ihren Geschäftsanteilen.

Sonstiges zur GmbH-Gründung

Die Buchführung einer GmbH gestaltet sich äußerst durch die doppelte Bilanzierung komplex, verglichen mit anderen Gesellschaftstypen. Außerdem sollte bedacht werden, dass die GmbH als Kapitalgesellschaft einer Veröffentlichungspflicht der Jahresbilanz unterliegt. Diese erfolgt im Bundesanzeiger. Etwaige Veränderungen des Kapitals, der Kapitalgeber oder des Geschäftszweckes müssen unverzüglich dem Handelsregister mitgeteilt werden. Eine Gesellschafterversammlung muss ebenfalls abgehalten werden, auf die nach einigen Monaten dann der schriftliche Jahresabschluss folgen muss.

Warum also warten? GmbH gründen – Kosten

Du brauchst Unterstützung, um deinen Weg zu finden? Nehme jetzt Kontakt mit uns auf, lass uns über die vielen Möglichkeiten sprechen und das finden, was zu dir am besten passt. Die Preise unterscheiden sich bei einer GmbH, je nach Komplexität, teilweise sehr stark. Hier aber eine kleine Übersicht, inklusive MwSt. Unterstützung bei Gründung und Notarkosten mit dem Handelsregistereintrag:
  • ca. 1.000 Euro: ein Gesellschafter
  • ca. 1.500 Euro: 2 bis 3 Gesellschafter, kein individueller Gesellschaftervertrag
  • ab 2.000 Euro: mehr als 3 Gesellschafter, individueller Gesellschaftervertrag
  • Gerne kannst du auch eine individuelle Anfrage zur Gründung stellen.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Erstgespräch ist für Sie kostenlos und unverbindlich.

Wie gründe ich eine UG?

UG gründen

Wie gründe ich eine UG?

UG gründen – Wie gründet man eine UG?

Die UG ist immer beliebter geworden, denn es ist leicht diese zu gründen und mit einer Einlage von einem Euro Stammkapital plus Gründung mit den Musterprotokollen auch überschaubar bei den Kosten. Wir zeigen dir was du bei der Gründung beachten sollst und welche Vor- und Nachteile du bei der UG hast.

UG (haftungsbeschränkt) Definition

Die Abkürzung UG steht für Unternehmergesellschaft, das in Klammern angefügte „haftungsbeschränkt“ ist Teil der Bezeichnung und muss immer geführt werden. Die UG (haftungsbeschränkt) ist eine Art der kleinen GmbH, oder die Vorgesellschaft der GmbH. Die UG unterliegt dem GmbH Gesetz (GmbHG) und darf nicht mit der Ich-AG verwechselt werden. Diese Rechtsform ist besonders für Gründer geeignet, die nur wenig Eigenkapital aufbringen, die Haftung aber beschränken möchten. UG ermöglicht auch den problemlosen Übergang in die GmbH.

Das Stammkapital soll zum gegründeten Unternehmen passen, damit es nicht gleich von Anfang an finanzielle Schwierigkeiten gibt. Das Stammkapital von mindestens einem Euro wird als Bareinlage getätigt und muss vor der Eintragung in das Handelsregister vorliegen. Bei einer UG ist die Stammeinlage als Sacheinlage nicht möglich.

Für das Gründen einer UG ist weiterhin ein Musterprotokoll notwendig, diese stellen wir dir gerne auf Anfrage zur Verfügung. Dieser Musterprotokoll kombiniert den Gesellschaftsvertrag, die Liste der Gesellschafter und die Bestellung der künftigen Geschäftsführer.

UG gründen – Musterprotokoll

Das Musterprotokoll ist eine vom GmbHG vorgegebene Vorlage. Diese Vorlage kannst du für deine Gründung der UG verwenden, das Musterprotokoll enthält neben der Benennung des/der Geschäftsführer auch eine Liste der beteiligten Gesellschafter. Das Musterprotokoll gilt außerdem als ein einfacher Gesellschaftsvertrag.

Für die UG Gründung muss das Musterprotokoll vom Notar beglaubigt werden. Die Gebühren belaufen sich auf 60 bis ca. 1.000 Euro, je nach dem welche Höhe des Stammkapitals eingebracht wird und wer an der UG beteiligt ist.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Du hast bereits eine super Idee und möchtest diese verwirklichen? Wir unterstützen dich mit unserem Expertenwissen. Von uns bekommst du Praxiserprobte Leitfäden für deine Gründung und Unterstützung bei individuellen Fragen. – Fragen, die Google dir nicht beantworten kann!

UG gründen – Steuern

Eine UG ist eine Kapitalgesellschaft und somit eine juristische Person. In dieser Konstellation wirst nicht du als Gründer, sondern deine UG als Unternehmen besteuert. Diese Steuern müssen abgeführt werden:
  • Körperschaftssteuer
  • Gewerbesteuer
  • Solidaritätszuschlag
  • Lohnsteuer (bei Mitarbeitern)
  • Kapitalertragsteuer (bei Gewinnausschüttung)

UG gründen – Haftung

Die UG ist haftungsbeschränkt, somit gelten die gleichen Regelungen, wie bei der GmbH. Das heißt die Haftung beschränkt sich auf die Summe der Einlage. Im Falle einer (drohenden) Insolvenz hat man die Pflicht (Insolvenzantragspflicht) diese rechtzeitig anzumelden. Verletzt du diese Pflicht so erstreckt sich die Haftung auch auf dein Privatvermögen.

Mit Privatvermögen kann man also auch in die Haftung genommen werden, dies ist dann der Fall, wenn du deine Pflichten als Gesellschafter und/oder Geschäftsführer nicht nachgehst. Das ist ein Punkt, der nur selten bei dem Haftungsausschluss genannt wird, allerdings sehr wichtig ist.

UG gründen – Vor- und Nachteile

Vorteile
  • Flexibilität: kann für viele Geschäftsmodelle genutzt werden
  • Kosten: geringe Kosten bei der Gründung (verglichen mit GmbH)
  • Haftung: keine Haftung mit Privatvermögen
  • Stammkapital: 1€ Mindestkapital
Nachteile
  • Ansparpflicht: begrenzte Gewinnausschüttung bis zum Mindeststammkapital der GmbH
  • Ansehen: die UG ist weniger angesehen
  • Bürokratie: relativ hoher bürokratischer Aufwand
  • Kreditwürdigkeit: wenig Sicherheiten für Bank

UG gründen – Gewinnausschüttung

Wird ein Unternehmen gegründet, so ist es sehr wichtig für das weitere Bestehen der Unternehmung einen Gewinn zu erzielen. Was passiert mit dem entstandenen Gewinn einer UG? Hier kommt einer der Nachteile der UG zu tragen. Durch die geringe Stammeinlage der UG hat man die Pflicht einen Anteil von 25% am Gewinn anzusparen. Diese Ansparpflicht gilt so lange bis man 25.000 Euro Mindeststammkapital der GmbH erreicht hat. Für das Erreichen dieser Mindesteinlage gibt es keine zeitliche Begrenzung. Hast du die 25.000 Euro aufgespart, so kannst du deine UG in eine GmbH umfirmieren, dir steht es allerding frei auch bei der Bezeichnung UG (haftungsbeschränkt) zu bleiben.

UG gründen – Unternehmensbezeichnung

Wie darf man ein Unternehmen nennen? Das ist auch davon abhängig, welche Rechtsform man wählt. Hast du die Rechtsform UG, so muss du unbedingt den Zusatz UG (haftungsbeschränkt) im Namen mitführen. Grundsätzlich kannst du deinen eigenen Namen oder einen Sach- bzw. Fantasienamen wählen. Wähle den Namen deiner UG sorgfältig, prüfe ob deine Wahl auch nicht ein zweites Mal gibt, damit keine Probleme bei dem Handelsregistereitrag auf dich zukommen. Am besten nimmst du deinen Nachnamen oder den Inhalt des Unternehmens, bzw. den Mix daraus.

Für mögliche Namensgebungen haben wir für dich einen Beitrag geschrieben: Unternehmensnamen.

Leitfaden der UG-Gründung

10 Schritte zum Erfolg:
  • Idee finden und Businessplan erstellen
  • Sammle alle Unterlagen für die Gründung zusammen
  • Fülle das Musterprotokoll aus
  • Notarbesuch zum Beglaubigen
  • Geschäftskontoeröffnung
  • Einzahlung des Stammkapitals
  • Eintragung der UG ins Handelsregister
  • Anmeldung der UG beim Gewerbeamt
  • Anmeldung der UG beim Finanzamt
  • Erfolg haben. Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Unternehmung!
Du willst eine Abkürzung? Bitte! Das gibt es mit uns! Dann sparst du dir die umfangreichen, bürokratischen Aufgaben!

Fazit

Die UG ist eine Vorform der GmbH, somit ist es gut geeignet für Unternehmen die zu einer GmbH „heranwachsen“ wollen. Durch die geringe Stammkapitaleinlage und geringe (im Vergleich zur GmbH) Anmeldekosten ist es für das Starten mit wenig finanzieller Mittel sehr gut geeignet. Auch wenn die UG bei Geschäftspartnern nur wenig Ansehen genießt, so ist die Beliebtheit der UG mit den Jahren immer mehr gewachsen.

Also: Wann willst du deine UG gründen?

Warum also warten? UG gründen – Kosten

Du brauchst Unterstützung, um deinen Weg zu finden? Nehme jetzt Kontakt mit uns auf, lass uns über die vielen Möglichkeiten sprechen und das finden, was zu dir am besten passt. Wir haben für dich folgende Preise, inklusive MwSt. Unterstützung bei Gründung und Notarkosten mit dem Handelsregistereintrag:
  • 170 Euro: ein Gesellschafter
  • 250 Euro: 2 bis 3 Gesellschafter, kein individueller Gesellschaftervertrag
  • 750 Euro: mehr als 3 Gesellschafter, individueller Gesellschaftervertrag
  • Gerne kannst du auch eine individuelle Anfrage zur Gründung stellen.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Erstgespräch ist für Sie kostenlos und unverbindlich.

Wie finde ich eine passende Geschäftsidee?

Geschäftsidee finden

Wie finde ich eine passende Geschäftsidee?

Wie finde ich eine Geschäftsidee?

Du willst dein Unternehmen gründen, doch du hast keine Idee? Dann ist dieser Beitrag genau richtig für dich. Vielleicht ist die Idee ganz plötzlich beim Duschen da oder bei einem Bier mit den Freunden. Eine Geschäftsidee dagegen ist mehr als ein spontaner Einfall und muss durchdacht und entwickelt werden.

Aufbau einer Geschäftsidee

Wird eine Idee nicht aufgenommen und weiterentwickelt, bleibt es nur bei einer Idee. Eine Geschäftsidee ist es dann, wenn du mit deiner Idee ein akutes Problem löset und damit Geld verdienen kannst.

Eine Geschäftsidee ist im Prinzip der Startschuss für ein gut funktionierendes Unternehmen. Ist die Geschäftsidee vorhanden, baue Stück für Stück den Businessplan für dein Unternehmen aus. Ein Businessplan ist für dich wie ein Leitfaden durch den Gründungsprozess. Weiterhin brauchst du den Businessplan für die Beantragung von Fördergeldern und evtl. Bankdarlehen. Deshalb sollte der Businessplan ordentlich formuliert und ausgearbeitet werden.

Idee ausarbeiten

  • Aus der Idee eine Geschäftsidee ausarbeiten: Wie verdiene ich mit meiner Idee Geld.
  • Aus der Geschäftsidee einen Businessplan erstellen: Wie setze ich meine Geschäftsidee um.
  • Gründung.

Was macht eine gute Geschäftsidee aus?

Eine gute Geschäftsidee:
  • löst ein echtes Problem bzw. löst es besser, als bestehende Lösungen am Markt,
  • passt zur dir und deinen Interessen und
  • hat einen Markt, der groß genug ist, um davon leben zu können.

Geschäftsidee finden

So simpel wie es scheint, ist es oft nicht. Wie finde ich also eine Geschäftsidee, die zu mir passt? Stelle dir folgende Fragen:
  • Motiv: Warum möchte ich gründen?
  • Qualifikation: Was kann ich besonders gut? Stelle dir auch die Gegenfrage, denn das Wissen darüber, was du nicht gut kannst, bringt dich auch weiter.
  • Hobby: Was macht mir Spaß, was mache ich gerne?
  • Werte: Was ist mir im Leben wichtig?

Ein kleiner Tipp am Rande

Lass dir etwas Zeit bei der Ideenfindung. Beantworte die Fragen und halte deine Augen offen. Suche nach ungelösten Problemen, höre deinen Mitmenschen zu.
Wenn dir eine Idee gekommen ist, greife diese sofort auf und arbeite dich kurz ein. Merkst du, dass aus dieser Idee was wird, erarbeite eine Geschäftsidee und lass es von einem Fachmann prüfen. Wir prüfen deine Geschäftsidee für dich gern. Ergibt die Prüfung, dass daraus was werden kann, mache es.
Stellt sich heraus, es wird nichts, dann verwerfe die Idee und halte weiter Ausschau. Es wird sich auf jeden Fall etwas finden, man muss nur geduldig sein. Geduld bringt dich nicht nur bei der Ideenfindung weiter, auch bei der späteren Umsetzung deiner Geschäftsidee brauchst du eine große Portion an Geduld!

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Drei Wege zur deiner Geschäftsidee

Die Geschäftsideen lassen sich in drei Kategorien unterteilen. Bewährtes, Verbessertes und Neues. Zwar ist die gängige Meinung, dass nur neue Geschäftsideen gegründet werden, doch wenn man sich die Zahlen anschaut kommt die Ernüchterung. 85% aller Gründungen sind keine Marktneuheiten, sondern sind bewährte bzw. verbesserte Geschäftsideen. Es muss also nicht unbedingt etwas Neues sein.

1. Bewährtes

Die Kategorie Bewährtes hat bereits mehrfach erprobte Geschäftsideen. Das könnte z.B. eine Rechtsanwaltskanzlei, ein Elektroinstallateur Betrieb oder ein Onlineshop sein. Es muss nicht unbedingt was ganz Neues sein, erfinde das Rad nicht neu. Was bei anderen gut funktioniert, hat die Aussicht auch bei dir gut zu funktionieren. Auch mit einer bewährten Geschäftsidee kannst du erfolgreich sein.

Ist deine Geschäftsidee nicht neu, dann analysiere diese Punkte:
  • Marktanalyse: gibt es eine Unterversorgung in diesem Segment?
  • Wettbewerbanalyse: Habe ich gute Aussichten mich gegenüber dem Wettbewerb durchzusetzen?
  • USP: Unique Selling Point. Was sind deine Stärken, was macht dich einzigartig, was macht dich aus?
Hast du diese Punkte untersucht und es sind gute Erfolgsaussichten erkennbar, dann mache den Schritt und gründe dein Unternehmen. Dass man das Rad nicht neu erfinden muss zeigt das Beispiel mit den Franchisesystemen. Franchise basiert auf einem Prinzip, bereits erprobte Geschäftsideen an verschiedenen Standorten zu gründen. Hier ist das unternehmerische Risiko geringer und man muss sich nicht alles neu ausdenken. Vielleicht wäre es was für dich? Wir unterstützen dich bei der Suche nach passendem Franchise und der Initiierung!

Nachfolge

Eine Variante der bewährten Geschäftsideen wird oft vergessen bzw. vernachlässigt. Die Nachfolge, bzw. Übernahme. Viele Unternehmer suchen verzweifelt nach passenden Partnern, die ihre Geschäfte übernehmen. Sei dieser Wechsel krankheitsbedingt oder die häufigste Variante, wegen Alter, oder etwas anderem. Viele Unternehmer wollen ihr Unternehmen nicht einfach schließen, finden aber keinen passenden Nachfolger.

Das sind oft Unternehmen, die seit vielen Jahren gut funktionieren und gut bekannt sind. Genau das macht diese Variante auch so interessant.

Du kannst dir gut vorstellen ein gut laufendes Geschäft zu übernehmen? Wir bringen durch unser Netzwerk beide Seiten zusammen. Wir unterstützen dich bei der Bewertung und der Abwicklung der Übernahme!

2. Verbessertes

Sehr viele Gründungen beruhen auf dem Modell eine vorhandene Lösung anzubieten, aber in einer verbesserten Form. Also anders als die Konkurrenz zu sein oder eine abgewandelte Form der Lösung anbieten. Diese andere Art kann einfacher, exklusiver, umfangreicher, genauer oder umweltfreundlicher sein. Kannst du dein Angebot anders anbieten, dann setzt du dich von deinem Wettbewerb ab. Das sind gute Aussichten auf Erfolg.

Du willst eine vorhandene Geschäftsidee verbessern? Kläre dazu diese Punkte:
  • Welches Problem kann ich besser lösen, als der Wettbewerb?
  • Was kann ich hinzufügen oder weglassen, abwandeln oder verbessern?
  • Gibt es Gründe, warum andere Unternehmen an der alten Lösung festhalten?
  • Ist meine Lösung für die Kunden ausschlaggebend, so dass diese zu mir wechseln?
Diese Verbesserungen müssen bei dem Kunden klar erkennbar sein, der Kunde muss in der neuen Lösung einen Vorteil sehen. Erst dann ist es eine Verbesserung, die dich vom Wettbewerb abhebt. Also Kundennutzen immer in den Vordergrund stellen.

3. Neues

Eine völlig neue Geschäftsidee zu entwickeln und damit ein Problem zu lösen, für das es noch gar keine Lösung gibt – das gilt in der Gründerszene als Königsdisziplin.

Folgende Fragen sind aufschlussreich, wenn du diesen Weg einschlagen möchtest:
  • Welches Problem löst du, für das es noch keine Lösung gibt?
  • Für wen ist dieses Problem bedeutsam?
  • Suchen deine potenziellen Kunden überhaupt nach einer Lösung?
  • Warum gibt es noch keine Lösung?
Neue Geschäftsideen sind häufig besonders riskant, weil unklar ist, ob sich überhaupt eine Zielgruppe findet und ob die technische Umsetzung klappt. Das ist bei Unternehmen, die auf ein bewährtes Konzept setzen, nicht der Fall. Dafür müssen sie sich stärker mit dem Wettbewerb herumschlagen und eine Strategie finden, sich neben den Platzhirschen der Branche zu behaupten.

Fazit

Jede Art der Geschäftsidee hat also ihre Vor- und Nachteile. Ob seit Generationen erprobt oder noch nie dagewesen, entscheidend ist, ob sie gut durchdacht ist und clever umgesetzt wird. Wir unterstützen dich, damit du mit deiner Idee Erfolg hast. Vom Businessplan bis zum Launch.

Es gibt also viele Wege zu Gründen. Jetzt ist es also an dir, einen passenden Weg zu finden und durchzustarten. Besuche Gründerworkshops, oder Seminare, so findest du deinen Weg, der zu dir passt. Halte die Augen offen, denn oft muss man gar nicht nach der Idee suchen, oft findet dich die Idee selbst.

Warum also warten?

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Businessplan für eine Kanzlei

Businessplan Kanzlei

Businessplan für eine Kanzlei

Wie gründe ich eine Kanzlei – Businessplan Kanzlei

Ein Businessplan ist nicht nur für eine Kanzleigründung sehr wichtig, es ist für jede Art der Gründung ein sehr wichtiges Instrument und meines Erachtens unausweichlich für den zukünftigen Erfolg. Ferner ist ein Businessplan eine wichtige Grundlage für Finanzierungen bei der Bank, um Investoren für sich zu gewinnen oder Fördergelder zu beantragen.

Businessplan für eine Kanzlei. Was sind die Bestandteile eines Businessplans und wie erstelle ich die einzelnen Bereiche:

1. Marktanalyse

Es ist natürlich zu unterscheiden, ob Sie sich in einer ländlichen Gegend oder in der Stadt ansiedeln wollen. Denn gerade in großen Städten ist das Angebot an großen und kleinen Rechtsanwaltskanzleien sehr groß. Eine große Anzahl an Kanzleien sagt aber nicht aus, dass man keine Chancen hat sich zu etablieren. Schauen Sie in einem Branchenbuch oder in Google Maps nach, ob es in der Region viele Rechtsanwaltskanzleien gibt. Fragen Sie auch parallel bei Bekannten und Verwandten nach, wer Kontakt mit einer Kanzlei hatte und ob es schwierig war einen Termin zu bekommen. So können Sie einen groben Überblick über die Marktsituation bekommen.

Für unsere Kunden haben wir für die Marktanalyse passende Studien und Statistiken zum Wettbewerb, natürlich auf Ihre Region angepasst.

Für eine Abgrenzung von den Mitstreitern lohnt sich auch sehr oft eine Analyse der Web-Auftritte. Dort finden Sie, wie sich andere positionieren, welche Sachgebiete sehr stark besetzt sind und welche noch eher wenig. Sie bekommen dadurch auch den ersten Eindruck, wie Sie sich im Internet präsentieren können.

2. Standort

Die Wahl des Standorts ist grundsätzlich vorteilhaft, wenn man eine gute Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz hat. Weiteren Vorteil bietet die Nähe an Gerichten. Allerdings sind es genau die Punkte, die den Mietpreis nach oben treiben. Weitere wichtige Faktoren sind:

  • Wie ist der erste Eindruck zur Umgebung, dem Gebäude und den Räumlichkeiten?
  • Ist Ihre Kanzlei gut zu finden? Auch für einen nicht Ortsansässigen?
  • Gibt es genügend Parkplätze oder Möglichkeiten zu parken?
  • Gibt es die Möglichkeiten ein Schild aufzuhängen? Je größer, desto bessere Möglichkeiten gesehen zu werden.
Diese Punkte müssen auf jeden Fall geprüft werden. Es gibt aber auch einen Punkt, der oft vergessen wird, und zwar SIE. Fühlen SIE sich dort wohl, können SIE die Büroräume gut und stressfrei erreichen? Je wohler Sie sich dort fühlen, desto besser können Sie sich um Ihre Mandanten kümmern und desto besser fühlen sich Ihre Mandanten bei Ihnen.

3. Dienstleistung

Nach der Marktanalyse und der eigenen Abschätzung über die Konkurrenz, bzw. was die Konkurrenz anbietet, ist der nächste Schritt zu definieren, was Sie selbst anbieten wollen. Welche Dienstleistungen genau: Auf welche rechtlichen Themen konzentrieren Sie sich? Welche Qualifikationen und Erfahrungen bringen Sie mit, um die Wünsche Ihrer Mandanten zu erfüllen? Wie soll die Vergütung aussehen? Damit sie sowohl zur Konkurrenz als auch zur Kundschaft passen, behalten Sie aber stets Ihre laufenden Kosten im Blick. 

Hinweis: Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz gibt viele Anhaltspunkte zur Vergütung. Weiterhin ist in Deutschland eine erfolgsabhängige Vergütung bei Rechtsanwälten nicht erlaubt.

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4. Kosten

Bei einer Kanzleigründung fallen erstmals einmalige Kosten an, laufende und fixe Kosten kommen dann dazu. Wir empfehlen folgende Kosten zum Start einzukalkulieren:

  • Miete für die Büros inklusive Kaution, Maklercourtage und Renovierungskosten
  • Büroausstattung: z.B. Büromöbel, Telefonanlage, Drucker, Bürobedarf, Fachbücher
  • ggf. Anschaffung eines Geschäftsautos
  • Beratungskosten: z.B. Steuerberater, Gründungsberatung, Personalberatung für die Auswahl der Mitarbeiter, Seminare/Workshops
  • Marketingmaßnamen für den Start
Wichtige laufende Kosten sind:

  • Büromiete
  • Reinigung der Büroräume, Instanthaltung (Reparatur-, Hausmeisterservice)
  • Betriebskosten: Bürobedarf, Versicherungen, Telefon/Internet, Strom und Wasser, Firmenauto
  • Marketing: Akquisitions- und Werbungskosten, Werbemaßnamen, Mandantengeschenke
  • Weiterbildungskosten
  • Personalkosten: Gehälter mit dem AG Anteil für Sozialversicherungen, Zusatzleistungen, Weiterbildungen
  • Steuern, Beiträge für Verbände und Kammern, Berufshaftpflichtversicherung (auch für angestellte Rechtsanwälte), Zins- und Tilgungszahlungen
  • Dienstleistungen: Steuerberater, andere Beratungsleistungen
  • Abschreibungen

Expertenrat: Kalkulieren Sie auch ein jährliches Budget für unvorhergesehene Ausgaben. Dies ist keine einfache Aufgabe, wir können Ihnen aber einige Erfahrungswerte liefern, abhängig von der Kanzleigröße. Grundsätzlich ist es besonders am Anfang wichtig einen finanziellen Puffer einzuplanen. Alle Kosten zu identifizieren und zusammenzutragen ist keine einfache Angelegenheit. Machen Sie diese Aufgabe mit größter Sorgfalt. Je genauer es ist, desto besser können Sie die Berechnung für den Stunden-/Tagessatz für Ihre Arbeit bestimmen.

5. Finanzierung

Unabhängig von der Größe Ihrer Kanzlei muss genügend Kapital vorhanden sein. Hier unterscheidet man zwei Arten der Kapitalherkunft, Eigenkapital und Fremdkapital.

Eigenkapital bezieht sich im Wesentlichen auf die eigenen Ersparnisse, aber auch private aufgenommene Bankdarlehen oder Darlehen von Verwandten können dazugezählt werden, da diese aus privater Hand stammen. Das Eigenkapital ist sehr wichtig, denn die Höhe des Eigenkapitals bestimmt die Konditionen für die Aufnahme des Fremdkapitals.

Zu Fremdkapital gehören vorwiegend Bankdarlehen. Achten Sie bei Bankdarlehen unbedingt auf die Zinsen und die Tilgungsvereinbarungen, also wie und wie viel Geld zurückgezahlt wird. Prüfen Sie diese Vereinbarungen am besten auch durch einen unabhängigen Experten, wie Pharus Consulting, damit keine unangenehmen Überraschungen kommen.

Ein wichtiger Aspekt, der oft vergessen wird, sind die Fördermöglichkeiten. Förderprogramme gibt es von KfW sowie von Bund und einzelnen Bundesländern. Zudem gibt es noch von der Agentur für Arbeit einen Gründerzuschuss, der Ihnen in dem ersten halben Jahr eine Unterstützung leistet. Egal welche Förderung Sie beantragen ist ein tragfähiger Businessplan geboten.

Mit unserer Unterstützung haben Sie einen professionell gestalteten und ausgearbeiteten Businessplan. Wir helfen Ihnen weiterhin die passenden Förderungen für Sie herauszusuchen, diese zu beantragen und mit einem Top Businessplan die Förderträger zu überzeugen. Vertrauen Sie diesen Schritt einem Experten an.

6. Marketing

Für ein effektives Marketing ist es wichtig zuallererst die Kunden zu identifizieren. Wer sind meine Mandanten und wie erreiche ich sie?

Je nachdem welche Schwerpunkte man für seine Dienstleistungen gewählt hat, sollten folgende Fragen beantwortet werden. Wie und wo leben meine Mandanten? Welche finanziellen Mittel haben sie zur Verfügung? Welche Medien nutzen sie? Wie sprechen sie und wie wollen sie angesprochen werden? Welchen Rechtsberatungsbedarf haben sie? Je klarer diese Fragen beantwortet werden, desto besser kann man seine potentiellen Kunden ansprechen.

In Marketing-Kreisen werden hierzu oft sogenannte „Buyer-Personas“ genutzt, das sind sozusagen die Wunschkunden. Anhand dieser Buyer-Persona wird dann die Marketingmaßname ausgerichtet.

Bitte beachten: Für Rechtsanwälte gibt es bestimmte rechtliche Einschränkungen für Werbung. Konsultieren Sie am besten einen Gründungsberater, der auch Rechtsanwälte berät.

Rechtsformen für Kanzleien

Die häufigsten Rechtsformen bei Kanzleigründungen sind Einzelunternehmer, GbR und PartG/PartG mbB. Welche Rechtsform zu Ihnen am besten passt, muss individuell geprüft werden. Für die richtige Entscheidung ist nicht nur der Aufbau der Kanzlei wichtig, sondern auch die private Situation des Gründers/der Gründer. Für schnelle Hilfe nutzen Sie unseren SOS Rechtsform Service, hier erfahren Sie sehr schnell und kostengünstig, welche Rechtsform zu Ihnen am besten passt.

Nachfolgend eine kleine Zusammenstellung über die Rechtsformen. Bei einer Solo-Gründung ist die Rechtsform Einzelunternehmer möglich. Bei einer Kanzleigründung von mindestens zwei Gründern, ist entweder GbR oder PartG/PartG mbB möglich.

Eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) ist ein einfacher Zusammenschluss von mindestens zwei Personen, die gemeinsam für das Unternehmen uneingeschränkt haften.

Eine Partnergesellschaft (PartG) ist ein Zusammenschluss von mindestens zwei Personen, die den gleichen Beruf ausüben. Zur Geschäftsführung sind alle gleichermaßen berechtigt und haften gleichermaßen uneingeschränkt für die Gesellschaft. Nur die Haftung für berufliche Fehler bleiben bei den einzelnen und werden auf andere nicht übertragen. Möchte man die Haftung ausschließen ist es eine Partnergesellschaft mit beschränkter Berufshaftung (PartG mbB).

Fazit

Eine Kanzlei zu gründen ist ein Prozess der viel Zeit in Anspruch nimmt. Je besser alles geplant und durchdacht ist, desto besser klappt der Wechsel. Ein Businessplan kann auch als ein Ablaufplan für die Gründung fungieren und Sie fühlen sich in dieser Phase gut aufgehoben und wissen in welchem Schritt Sie sich gerade befinden.

Ein Businessplan ist ein Muss, das steht außer Frage, doch auch die Ausführung ist entscheidend. Machen Sie es mit höchster Sorgfalt, dann ist es nur einer Frage der Zeit, bis der perfekte Businessplan steht.

Warum also warten?

Jetzt fragen Sie sich bestimmt: Was kostet ein Businessplan für eine Kanzlei und was kostet die Gründungsberatung?

Wir erstellen Ihnen den Businessplans für Ihre Kanzlei ab ca. 1.000€.

Der gesamte Begleitprozess, also von der Planung, über den Businessplan bis zu der Aufnahme der Geschäfte ca. 4.000€. Erstberatung ist für Sie natürlich kostenlos.

Für die Gründungsberatung gibt es Förderungen, je nach Bundesland können bis zu 70% der Beratungskosten erstattet werden.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Erstgespräch ist für Sie kostenlos und unverbindlich.

Wie gründe ich eine Kanzlei

Kanzlei gründen

Wie gründe ich eine Kanzlei

Sie wollen eine eigene Kanzlei gründen? Wir zeigen Ihnen wie!

Der Gedanke eine eigene Kanzlei zu gründen kommt vielen bereits im Studium, doch eine Zulassung kann man erst nach dem Zweiten Juristischen Staatsexamen bekommen. Wer aber glaubt die Zulassung alleine ist ausreichend, um eine Anwaltskanzlei erfolgreich zu gründen und zu führen, der irrt.

Kanzlei gründen: Welche Voraussetzungen gibt es?

Das Zweite Juristische Staatsexamen ist die Basis für eine eigene Rechtsanwaltskanzlei.

Weitere gesetzliche Schritte sind allerdings noch notwendig:

1. Zulassung zur Anwaltschaft

Eine Zulassung zur Rechtsanwaltschaft beantragt man bei der zuständigen Anwaltskammer. Nachdem die Zulassung erfolgt ist, darf man die Bezeichnung Rechtsanwalt/Rechtsanwältin tragen. Voraussetzungen für die Zulassung sind:

  • Keine Vorstrafen
  • Geordnete finanzielle Verhältnisse
  • Verzicht auf mit der Anwaltszulassung unvereinbare Tätigkeiten
  • Befähigung zum Richteramt
  • Abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung
Mit der Zulassung verbunden ist eine Pflichtmitgliedschaft in der regionalen Rechtsanwaltskammer. Sehr oft gibt es für die ersten Jahre der Kanzlei eine Vergünstigung oder Befreiung der Beiträge.

2. Anmeldung der Kanzlei

Nach der Zulassung als Rechtsanwalt oder Rechtsanwältin ist es notwendig die Kanzlei der regionalen Rechtsanwaltskammer zu melden. Es ist zu beachten, dass eine Kanzlei nur in dem Bezirk gegründet werden darf, in dem man auch die Mitgliedschaft hat.

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3. Anmeldung beim Finanzamt

Eine Kanzlei benötigt keine Gewerbeanmeldung, es handelt sich nämlich um einen Freiberufliche Tätigkeit. Eine Freiberufliche Tätigkeit muss beim Finanzamt angemeldet werden. Die Meldung kann auch formlos erfolgen, weitere Unterlagen und Formulare werden vom Finanzamt zur Verfügung gestellt.

Mitarbeiter

Die meisten Kanzleien starten nicht nur alleine, sondern haben für Verwaltung, Organisation und Empfang Mitarbeiter. Sollten Sie auch gleich von Anfang an mit Mitarbeitern Ihre Geschäfte starten, dann sind nachfolgende Punkte für Sie wichtig:

  • Sie brauchen eine Betriebsnummer der örtlichen Agentur für Arbeit
  • alle sozialversicherungspflichtigen Mitarbeiter müssen bei der Krankenkasse angemeldet werden, die Kasse leitet die Anmeldung auch an die Renten- und Arbeitslosenversicherung weiter
  • Bei einer Kanzlei müssen außerdem alle Mitarbeiter bei der Verwaltungsberufsgenossenschaft (Träger der gesetzlichen Unfallversicherung) gemeldet werden
  • Meldung an das Finanzamt für die Lohnsteuer
Wenn alle formalen Voraussetzungen erfüllt sind, alle Anmeldungen abgeschlossen, kann es mit der Kanzlei beginnen.

Denken Sie daran organisatorisches und unternehmerisches Geschick sind ebenso notwendig. Erstellen Sie unbedingt einen Businessplan. Denn grundsätzlich gilt: Wer mit einem Businessplan startet, hat sich nicht nur mit den Voraussetzungen befasst. Nach einem Businessplan haben Sie sich auch mit Ihrem Geschäftsfeld befasst und auch die finanziellen Förderungen geprüft.

Fazit

Machen Sie sich auch Gedanken, welche Qualitäten Sie besitzen, wie die Buchhaltung aussehen soll, wie die Organisation und Führung der Mitarbeiter aussehen soll und behalten Sie auch die wirtschaftlichen Themen im Blick, insbesondere: wie möchten Sie Ihr Geschäft aufbauen.

Als Starker Partner in der Unternehmensberatung mit Schwerpunkt auf Gründungsberatung und junge Unternehmen können wir Sie bei all diesen Themen unterstützen.

Was machen wir für Sie konkret? Wir geben Ihnen Support bei allen Fragen zur Gründung. Wir prüfen alle Voraussetzungen. Geben Ihnen die wichtigsten Unterlagen und Checklisten. Teilen Ihnen die wichtigen Adressen und Stellen für Ihr Bundesland und Ihre Region mit. Wir erstellen mit Ihnen gemeinsam einen individuellen Businessplan für Ihre Kanzlei, mit allen Bestandteilen.

Sie können sich in dieser Zeit entspannt um die Akquise Ihrer Mandanten kümmern.

Warum also warten?

Jetzt fragen Sie sich bestimmt: Was kostet ein Businessplan für eine Kanzlei und was kostet die Gründungsberatung?

Wir erstellen Ihnen den Businessplans für Ihre Kanzlei ab ca. 1.000€.

Der gesamte Begleitprozess, also von der Planung, über den Businessplan bis zu der Aufnahme der Geschäfte ca. 4.000€. Erstberatung ist für Sie natürlich kostenlos.

Für die Gründungsberatung gibt es Förderungen, je nach Bundesland können bis zu 70% der Beratungskosten erstattet werden.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Erstgespräch ist für Sie kostenlos und unverbindlich.

Arbeitsprozesse optimieren, verbessern

Arbeitsprozesse optimieren

Arbeitsprozesse optimieren, verbessern

Arbeitsprozesse in Unternehmen optimieren

Die Verbesserung eines Arbeitsprozesses erfolgt immer nach der Darstellung der eigentlichen Arbeitsprozesse. Wenn Sie verstehen, wie Ihr aktueller Arbeitsprozess aussieht und welche Bereiche der Verbesserung bedürfen, erst dann sind Sie in der Lage die Bewältigung von betrieblichen Problemen, die den Ablauf verlangsamen, anzugehen.

Für die Verbesserung der Arbeitsprozesse sind diese vier Schritte erforderlich:

1. Stellen Sie Fragen

Die Kommunikation steht nicht nur bei der Ermittlung der Arbeitsprozesse an vorderster Stelle, sie ist auch bei der Optimierung der Prozesse sehr wichtig.

Führen Sie mit Ihren Mitarbeitern ein offenes und ehrliches Gespräch. Warum kommt es zu bestimmten Problemen? Warum treten die Probleme an gleicher Stelle auf? Gibt es etwas Bestimmtes, das sie für die reibungslose Erledigung ihrer Aufgaben benötigen, jedoch zurzeit nicht erhalten? Was würde ihnen ihre Arbeit erleichtern? Es fällt den Mitarbeitern leichter diese Fragen einem externen Partner zu beantworten und die Lösungsvorschläge zu offenbaren. Wir als Unternehmensberater kommen mit gezielten Fragetechniken ganz neutral an die gewünschten Informationen und haben ein offenes Ohr für Ihr Team.

Genau zu verstehen, welche Probleme und Bedenken Ihre Mitarbeiter haben, warum diese auftreten und wie sie beseitigt werden können, hilft Ihnen bei der Optimierung des Arbeitsprozesses.

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2. Arbeitsprozess darstellen, Ablaufdiagramm erstellen

Das Visualisieren eines Arbeitsprozesses hilft Ihnen einen Überblick zu verschaffen und zu gewährleisten, dass Sie alle Probleme und Hindernisse berücksichtigt haben. Denn nur so können Sie bessere Nachforschungen betreiben und bessere Lösungen finden.

Das Ablaufdiagramm dient hier als ein Übersichtsbild, somit muss hier nicht auf die formelle Gestaltung geachtet werden. Wichtiger ist hier das Ziel allen Parteien das Ablaufdiagramm verständlich zu machen. Haben Sie es auf eine Weise gestalten, dass Ihr gesamtes Team das Ablaufdiagramm versteht, dann haben Sie für diesen Schritt das Ziel erreicht.

Beim Erstellen des Ablaufdiagramms entwerfen Sie es so, als würden Sie einen Arbeitsprozess in einem vollkommen neuen Unternehmen erschaffen. Zusätzlich hat dieses „neue Unternehmen“ alle Ressourcen zur Verfügung. Dies hilft Ihnen, alle existierenden Barrieren in Ihrer Vorstellung abzuschütteln, die Sie beim Entwurf des optimalen Ablaufdiagramms einschränken. So gestalten Sie dann einen Prozess, der die Arbeitsweise Ihres Teams tatsächlich verbessern wird.

3. Beginnen Sie beim Output

Wer einen komplett neuen Prozess aufstellen muss, kann sich leicht überfordert fühlen. Die beste Vorgehensweise ist es tatsächlich, vom Endergebnis an die Sache ranzugehen und sich zum Auslöser hinzuarbeiten.

Beginnen Sie mit dem Ziel oder Ergebnis des Prozesses. Stellen Sie Fragen, wie „Was müssen wir tun, um dieses Resultat zu erreichen?“ und arbeiten Sie sich langsam bis zum Startpunkt des Prozesses. Gehen Sie bei jeder nachfolgenden Antwort genauso vor, bis der Prozess vollständig definiert ist. Wichtig ist das Team in die Entwicklung bei jedem Schritt einzubeziehen.

Nehmen wir an, Sie möchten den Prozess darstellen, wie Ihr Content-Team einen Blogbeitrag erstellt. Statt zum Anfang zu springen und sich zum Ergebnis durchzuarbeiten, starten Sie mit dem Endergebnis: Blog Beitrag ist veröffentlicht. Welcher Schritt geht dem voraus? Der Termin der Veröffentlichung wird geplant. Und davor? Er wird final korregiert. Und davor? Bilder werden hinzugefügt.

So gehen Sie Schritt für Schritt zurück durch jedes kleinste Puzzleteil bis Sie den Auslöser erreicht haben – die Auswahl einer Idee für den Blogbeitrag.

Sobald der Entwurf des optimalen Prozesses abgeschlossen ist, sollten Sie den vorhandenen und den optimalen Prozess vergleichen.

Achten Sie im gegenwärtigen Arbeitsprozess auf folgende Punkte:

  • Etwas könnte oder sollte geschehen, tut es aber nicht.
  • Etwas sollte nicht geschehen, tut es aber.
  • Etwas geschieht, Sie wissen aber nicht warum.

4. Fokus auf das wesentliche

Dieser letzte Schritt dient dazu die vorherigen Schritte zu „verschlanken“. Denn selbst mit den oben genannten Schritten können Sie immer noch mit einem aufgeblähten, viel zu komplizierten Arbeitsprozess enden.

Die meisten Prozesse können in maximal sechs Schritte unterteilt werden. Dies schließt auch viele Variablen und Teilschritte ein. Deshalb ist es wichtig, den Umfang Ihres Arbeitsprozesses möglichst zu verringern und ihn so weit wie möglich zu vereinfachen.

Achten Sie dabei auf Bereiche, in denen viele Mitarbeiter involviert sind, hier gibt es den meisten Anpassungsbedarf. Grundsätzlich gilt, je weniger Personen an der Bearbeitung einer Aufgabe beteiligt sind, desto besser.

Neue Arbeitsprozesse einführen

Wenn Sie einen neuen und verbesserten Prozess vorstellen, beachten Sie, dass es zu Widerstand in Ihrem Team kommen kann. Auch wenn dieser Prozess dafür entwickelt wurde, die Arbeit für Ihr Team zu erleichtern. Deswegen unser Tipp: stellen Sie den endgültigen Arbeitsprozess nicht als gegeben hin, lassen Sie das Team während des Prozessaufbau immer mitwirken. So ist die Akzeptanz am Ende am größten.

Gestalten Sie die Kommunikation für den neuen Arbeitsprozess transparent. Von der Integration in die Erarbeitung, weiter über in die Optimierung. Wenn der optimale Prozess entwickelt ist, berufen Sie ein Meeting ein und klären die Mitarbeiter auf. Lassen Sie sie aber auch danach nicht alleine, halten Sie eine Schulung mit Übungen, damit wirklich alle Teammitglieder den Arbeitsprozess verstehen und akzeptieren.

Erklären Sie auch, warum diese Veränderung notwendig war, sprechen Sie hierbei unbedingt die von Ihnen und Ihrem Team erkannten Herausforderungen und Probleme an.

Je mehr Mitarbeiter verstehen, warum die Änderung vorgenommen wurde und inwiefern sie ihnen hilft, desto entgegenkommender und engagierter werden sie sein.

Warum also warten?

Sie wollen in Ihrem Unternehmen die vorhandenen Arbeitsprozesse optimieren? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Sie haben die Möglichkeit, dass wir Ihnen beratend zu Seite stehen. Oder wir übernehmen diese Aufgabe komplett. Wir führen die Interviews mit den Vorgesetzen und den Mitarbeitern, beobachten und dokumentieren die Tätigkeiten. Dabei achten wir darauf, dass die Mitarbeiter von uns nicht zu sehr abgelenkt werden. Sie bekommen eine professionelle Dokumentation und visualisierte Arbeitsprozesse.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Erstgespräch ist für Sie kostenlos und unverbindlich.

Prozessmanagement, Arbeitsprozesse erstellen

Arbeitsprozesse

Prozessmanagement, Arbeitsprozesse erstellen

Arbeitsprozesse in Unternehmen einführen

Viele junge Unternehmen sind der Meinung, dass Arbeitsprozesse für sie noch nicht wichtig sind, denn es ist noch alles am Aufbau. In diesem Artikel zeige ich Ihnen, warum die Dokumentation der Arbeitsprozesse wichtig ist und warum es dafür nicht früh genug sein kann.

Arbeitsprozesse

Arbeitsprozesse sind die Schnittpunkte, die die Aufgaben mit den Erledigern zusammenführen und sicherstellen, dass Aufgaben organisiert erledigt werden.

Ein sehr wichtiger Aspekt dabei ist, die Prozesse dürfen nicht als starr betrachtet werden. Die Arbeitsprozesse müssen fortlaufend angepasst werden, um die Anzeichen zu erkennen, die nicht gut funktionieren oder obsolet geworden sind. Diese Informationen können Sie zur Verbesserung der Verfahrensweisen für Ihr Team nutzen.

Bei jungen Unternehmen ist oft die Veränderung die einzige Konstante. Deshalb ist es um so wichtiger für das Team die Arbeitsprozesse transparent zu halten und das genau Abbild der tatsächlichen Aufgaben widerzuspiegeln.

Nachfolgend bekommen Sie ein paar Tipps und Tricks, zur Bestimmung der Arbeitsprozesse Ihres Teams.

Wie werden Arbeitsprozesse ermittelt?

Die gängige Meinung ist, es sei eine einfache Angelegenheit, die Arbeitsprozesse des Teams zu bestimmen. Wenn es aber zu der Dokumentation der Prozesse kommt, ist es oft ungenau oder unvollständig.  Warum ist es so? Besonders wenn Sie langjährige Teammitglieder haben, die einfach wissen, wie sie vorgehen müssen, unabhängig davon ob sie nun eine Anweisung erhalten haben oder nicht, erledigen sie ihre Arbeit, ohne darüber nachzudenken. Das macht die Dokumentation der Arbeitsprozesse schwierig.

Möchten Sie also Ihre aktuellen Prozesse erfassen, dann gehört viel beobachten und hinterfragen dazu. Deswegen lohnt es sich immer ein Unternehmensberater dafür zu holen. Dieser kennt die Abläufe und die Arbeitsweisen der Mitarbeiter nicht und hinterfragt jedes einzelne Detail, so entsteht ein sehr genaues Abbild.

Mit den drei nachfolgenden Schritten können Sie Ihre Arbeitsprozesse am besten erfassen.

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1. Teammitglieder einbeziehen

Versuchen Sie nicht sich den großen Überblick zu verschaffen, fragen Sie stattdessen die Teammitglieder nach dem Aufgaben- und Informationsfluss. Das bedeutet, dass Sie eng mit Ihrem Team zusammenarbeiten müssen, um deren Arbeitsweise wirklich zu verstehen.

Starten Sie mit einem einfachen Geschäftsprozess, z.B. Rechnung an den Kunden versenden. Dazu befragen Sie dann die zuständige Person nach den einzelnen Schritten in diesem Prozess. Sobald diese Person irgendwelche Informationen erwähnt, die sie von jemand anderem erhält, wird direkt in die Tiefe gefragt. Vom wem erhalten Sie diese Informationen? Wann erhalten Sie diese Informationen? Wie erhalten Sie diese Informationen?

Im nächsten Schritt befragen Sie dann die erwähnten Personen mit der gleichen Systematik bis Sie am Auslöser des Prozesses angelangt sind. In dem Beispiel für die Rechnung wäre es die gesamte Kette vom Verkauf des Produkts/der Dienstleistung bis zur Erstellung der Rechnung.

Bei der Erstellung dieses Arbeitsprozesses werden Sie überrascht sein welche Erkenntnisse Sie über ihr Team dadurch gewinnen. Nehmen Sie sich die Zeit, diese Informationen mit Sorgfalt zu sammeln, es wird Ihnen definitiv dabei helfen, tief in Ihre aktuellen Prozesse einzusehen.

2. Arbeitsprozess darstellen

Nachdem Sie im ersten Schritt alle Informationen über den Arbeitsprozess gesammelt haben, beginnt die Visualisierung. Die visuelle Darstellung des Prozesses ist eine Orientierungshilfe.

Beginnen Sie mit einem einfachen Ablaufdiagramm. Die Erstellung eines Ablaufdiagramms erfreut sich in der Geschäftswelt immer größerer Beliebtheit. Im ersten Schritt besteht der Zweck darin, ein tiefgehendes Verständnis über die Prozesse, Mitarbeiter, Inputs und Outputs zu erhalten. Und im zweiten Schritt den Prozess zu vereinfachen, effizienter zu gestalten und nach Möglichkeit die Prozessergebnisse zu verbessern.

Visualisieren Sie es also nach Ihrem belieben, so dass es für Ihren Arbeitsprozess am besten passt. Scheuen Sie sich also nicht davor, kreativ zu werden. Die Visualisierung ist der Ausgangpunkt für den dritten Schritt.

3. Arbeitsprozesse optimieren

Die Dokumentation der Arbeitsprozesse dient nicht nur dazu, die Abläufe besser kennenzulernen, es soll auch zur Verbesserung dieses Prozessmanagements führen. Das heißt, außer der Klarstellung des Arbeitsprozesses müssen Sie ermitteln, wo es zu Störungen kommen könnte.

Die zwei vorgenannten Schritte, erleichtern es Ihnen, fehlende Aspekte oder nicht nach Plan laufende Bereiche zu entdecken.

Dokumentieren Sie die Schwierigkeiten und sonstige auftretenden Probleme, so werden Sie sich zwangsläufig damit auseinandersetzen, wenn Sie den neuen Prozess erstellen.

Das Dokumentieren und Wissen, wo genau Krisenherde vorhanden sind, hilft Ihnen, diese zu umgehen oder zu lösen und Bedenken von Mitarbeitern einzubeziehen, die bei der Einführung des neuen Arbeitsprozesses wichtig sind.

Fazit

Die Erfassung der Arbeitsprozesse sieht banal aus. Schnell gehen aber Aufgaben unter und werden nicht berücksichtigt. Oder es werden nicht alle Mitarbeiter in den Prozess einbezogen, so dass die Information unvollständig ist.

Wir sind als Unternehmensberater in Erlangen, Nürnberg, Fürth und Umgebung externer Partner für junge Unternehmen dafür gut geeignet Ihre Arbeitsprozesse darzustellen und zu optimieren. Als externer Partner hinterfragen und beleuchten wir mehr Schritte und Tätigkeiten, so kommen wir an genauere Informationen. Je genauer und vollständiger die Informationen sind, desto wertvoller sind diese. Damit werden Probleme und Hindernisse aufgedeckt, so dass man diese besser angehen kann oder im besten Fall komplett eliminieren.

Arbeitsprozesse sind äußerst wichtig für das Vorankommen des Unternehmens. Für wachsende Unternehmen ist es eine große Erleichterung bei dem Einlernen (Onboarding) von neuen Mitarbeitern. Bestandene Unternehmen erreichen durch die Arbeitsprozesse eine Vereinfachung oder Verschlankung der Abläufe und somit werden Kosten gespart.

Warum also warten?

Sie wollen in Ihrem Unternehmen feste Arbeitsprozesse einführen? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Sie haben die Möglichkeit, dass wir Ihnen beratend zu Seite stehen. Oder wir übernehmen diese Aufgabe komplett. Wir führen die Interviews mit den Vorgesetzen und den Mitarbeitern, beobachten und dokumentieren die Tätigkeiten. Dabei achten wir darauf, dass die Mitarbeiter von uns nicht zu sehr abgelenkt werden. Sie bekommen eine professionelle Dokumentation und visualisierte Arbeitsprozesse.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Erstgespräch ist für Sie kostenlos und unverbindlich.