Wie gründe ich eine GmbH?

GmbH gründen

Wie gründe ich eine GmbH?

Was es bei einer GmbH-Gründung zu beachten gibt

Die Rechtsform GmbH hat in Deutschland ein sehr hohes Ansehen und bei Gründungen sehr beliebt. Für Startups bietet die GmbH perfekte Voraussetzungen für Flexibilität, was die Gesellschafter und Investoren angeht. In diesem Beitrag wird die Gründung einer GmbH unter die Lupe genommen.

Voraussetzungen einer GmbH

Die „Gesellschaft mit beschränkter Haftung“ (kurz GmbH) stellt für viele Start-Ups und Unternehmensgründer eine beliebte Gesellschaftsform für eine Selbstständigkeit dar. Rechtlich wird für diese Art der Kapitalgesellschaft Folgendes vorausgesetzt: Das Mindestkapital beträgt 25.000 €, von denen mindestens 50 % bei der Gründung gezahlt werden muss. Außerdem kann das Unternehmen nur mit dem Firmengeld haften und die Gründung ist nur mit einer Ein-Personen GmbH und diversen Gesellschaftern möglich. Andere Unternehmensformen wie die der UG (Mini-GmbH) oder der GbR können alternativ auch gewählt werden.

Erste Schritte

Die Gründung wird dann durch den sogenannten Gesellschaftsvertrag notariell beglaubigt und alle Gesellschafter stimmen diesem mit einer Unterschrift zu. Nach dem Nachweis über die Zahlung der Stammeinlage auf das Firmenkonto der GmbH meldet der Notar das Unternehmen im Handelsregister des zuständigen Amtsgerichtes an. Diese Zeit zwischen Gesellschaftsvertrag und tatsächlicher Eintragung agiert das Unternehmen mit dem Namenszusatz in Gründung, also als GmbH i.G.

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Kosten der Gründung

Jedoch entstehen nicht nur durch besagten Vertrag inklusive der Notarkosten (die alleine schon ab zirka 800 €) schnell Ausgaben, die im drei- oder vierstelligen Segment liegen. Die Beteiligung eines externen Geldgebers, die Ausgaben an das Amtsgericht in einer Höhe von etwa 150 € sowie das Aufstellen einer Eröffnungsbilanz durch den künftigen Steuerberater schlagen ebenso zu Rate. Natürlich werden die Gesamtkosten stets durch verschiedene Faktoren wie Firmengröße, -struktur oder etwaige Vorarbeiten durch Buchhaltungsprogramme beeinflusst. Laufende Kosten, wie der Mitgliedsbeitrag der IHK oder der HWK entstehen ebenso direkt nach der Gründung.

Anmeldung der GmbH

Das Finanzamt meldet sich nach der Eintragung ins Handelsregister und teilt die Steuernummer mit, sofern folgende Dokumente eingereicht werden konnten: Eröffnungsbilanz, Geschäftsführerverträge, Auszug aus dem Handelsregister, Schätzungen des Gewinns in aktuellem und folgendem Jahr, Mietverträge, Beginn der Geschäftstätigkeit sowie der Gesellschaftsvertrag. Die steuerliche Erfassung dient dem Finanzamt aber auch dem Gründer, da er ohne entsprechende Nummer keine Rechnungen ausstellen darf. Nebenbei muss die GmbH auch beim Gewerbeamt, der Bundesagentur für Arbeit sowie bei der Berufsgenossenschaft vorgestellt werden.

Der Gesellschaftsvertrag

Der schon angesprochene Gesellschaftsvertrag dient als Herzstück der GmbH-Gründung. Er gibt Aufschluss über die festen Firmendaten (Name, Adresse, Tätigkeit, Höhe des Grundkapitals) sowie über die Firmenstruktur (Geschäftsanteile, Gesellschafter). Darüber hinaus wird auch oft die Geschäftsführung benannt. Falls die GmbH nur bis zu drei Gesellschafter und einen Geschäftsführer besitzt, kann das Musterprotokoll des Gesetzgebers herangezogen werden, allerdings nur, wenn keine abweichenden Bestimmungen formuliert werden sollen. Ebenso wichtig bei der Gründung einer GmbH ist das Aufsetzen einer Geschäftsordnung sowie die Geschäftsführerverträge. Die Gesellschafterliste muss zudem auch einige relevante Daten aufweisen: der vollständige Name, der Wohnort und das Geburtsdatum der Gesellschafter sowie deren Nennbeiträge mitsamt ihren Geschäftsanteilen.

Sonstiges zur GmbH-Gründung

Die Buchführung einer GmbH gestaltet sich äußerst durch die doppelte Bilanzierung komplex, verglichen mit anderen Gesellschaftstypen. Außerdem sollte bedacht werden, dass die GmbH als Kapitalgesellschaft einer Veröffentlichungspflicht der Jahresbilanz unterliegt. Diese erfolgt im Bundesanzeiger. Etwaige Veränderungen des Kapitals, der Kapitalgeber oder des Geschäftszweckes müssen unverzüglich dem Handelsregister mitgeteilt werden. Eine Gesellschafterversammlung muss ebenfalls abgehalten werden, auf die nach einigen Monaten dann der schriftliche Jahresabschluss folgen muss.

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Wie gründe ich eine UG?

UG gründen

Wie gründe ich eine UG?

UG gründen – Wie gründet man eine UG?

Die UG ist immer beliebter geworden, denn es ist leicht diese zu gründen und mit einer Einlage von einem Euro Stammkapital plus Gründung mit den Musterprotokollen auch überschaubar bei den Kosten. Wir zeigen dir was du bei der Gründung beachten sollst und welche Vor- und Nachteile du bei der UG hast.

UG (haftungsbeschränkt) Definition

Die Abkürzung UG steht für Unternehmergesellschaft, das in Klammern angefügte „haftungsbeschränkt“ ist Teil der Bezeichnung und muss immer geführt werden. Die UG (haftungsbeschränkt) ist eine Art der kleinen GmbH, oder die Vorgesellschaft der GmbH. Die UG unterliegt dem GmbH Gesetz (GmbHG) und darf nicht mit der Ich-AG verwechselt werden. Diese Rechtsform ist besonders für Gründer geeignet, die nur wenig Eigenkapital aufbringen, die Haftung aber beschränken möchten. UG ermöglicht auch den problemlosen Übergang in die GmbH.

Das Stammkapital soll zum gegründeten Unternehmen passen, damit es nicht gleich von Anfang an finanzielle Schwierigkeiten gibt. Das Stammkapital von mindestens einem Euro wird als Bareinlage getätigt und muss vor der Eintragung in das Handelsregister vorliegen. Bei einer UG ist die Stammeinlage als Sacheinlage nicht möglich.

Für das Gründen einer UG ist weiterhin ein Musterprotokoll notwendig, diese stellen wir dir gerne auf Anfrage zur Verfügung. Dieser Musterprotokoll kombiniert den Gesellschaftsvertrag, die Liste der Gesellschafter und die Bestellung der künftigen Geschäftsführer.

UG gründen – Musterprotokoll

Das Musterprotokoll ist eine vom GmbHG vorgegebene Vorlage. Diese Vorlage kannst du für deine Gründung der UG verwenden, das Musterprotokoll enthält neben der Benennung des/der Geschäftsführer auch eine Liste der beteiligten Gesellschafter. Das Musterprotokoll gilt außerdem als ein einfacher Gesellschaftsvertrag.

Für die UG Gründung muss das Musterprotokoll vom Notar beglaubigt werden. Die Gebühren belaufen sich auf 60 bis ca. 1.000 Euro, je nach dem welche Höhe des Stammkapitals eingebracht wird und wer an der UG beteiligt ist.

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UG gründen – Haftung

Die UG ist haftungsbeschränkt, somit gelten die gleichen Regelungen, wie bei der GmbH. Das heißt die Haftung beschränkt sich auf die Summe der Einlage. Im Falle einer (drohenden) Insolvenz hat man die Pflicht (Insolvenzantragspflicht) diese rechtzeitig anzumelden. Verletzt du diese Pflicht so erstreckt sich die Haftung auch auf dein Privatvermögen.

Mit Privatvermögen kann man also auch in die Haftung genommen werden, dies ist dann der Fall, wenn du deine Pflichten als Gesellschafter und/oder Geschäftsführer nicht nachgehst. Das ist ein Punkt, der nur selten bei dem Haftungsausschluss genannt wird, allerdings sehr wichtig ist.

UG gründen – Gewinnausschüttung

Wird ein Unternehmen gegründet, so ist es sehr wichtig für das weitere Bestehen der Unternehmung einen Gewinn zu erzielen. Was passiert mit dem entstandenen Gewinn einer UG? Hier kommt einer der Nachteile der UG zu tragen. Durch die geringe Stammeinlage der UG hat man die Pflicht einen Anteil von 25% am Gewinn anzusparen. Diese Ansparpflicht gilt so lange bis man 25.000 Euro Mindeststammkapital der GmbH erreicht hat. Für das Erreichen dieser Mindesteinlage gibt es keine zeitliche Begrenzung. Hast du die 25.000 Euro aufgespart, so kannst du deine UG in eine GmbH umfirmieren, dir steht es allerding frei auch bei der Bezeichnung UG (haftungsbeschränkt) zu bleiben.

UG gründen – Unternehmensbezeichnung

Wie darf man ein Unternehmen nennen? Das ist auch davon abhängig, welche Rechtsform man wählt. Hast du die Rechtsform UG, so muss du unbedingt den Zusatz UG (haftungsbeschränkt) im Namen mitführen. Grundsätzlich kannst du deinen eigenen Namen oder einen Sach- bzw. Fantasienamen wählen. Wähle den Namen deiner UG sorgfältig, prüfe ob deine Wahl auch nicht ein zweites Mal gibt, damit keine Probleme bei dem Handelsregistereitrag auf dich zukommen. Am besten nimmst du deinen Nachnamen oder den Inhalt des Unternehmens, bzw. den Mix daraus.

Für mögliche Namensgebungen haben wir für dich einen Beitrag geschrieben: Unternehmensnamen.

Fazit

Die UG ist eine Vorform der GmbH, somit ist es gut geeignet für Unternehmen die zu einer GmbH „heranwachsen“ wollen. Durch die geringe Stammkapitaleinlage und geringe (im Vergleich zur GmbH) Anmeldekosten ist es für das Starten mit wenig finanzieller Mittel sehr gut geeignet. Auch wenn die UG bei Geschäftspartnern nur wenig Ansehen genießt, so ist die Beliebtheit der UG mit den Jahren immer mehr gewachsen.

Also: Wann willst du deine UG gründen?

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Wie finde ich eine passende Geschäftsidee?

Geschäftsidee finden

Wie finde ich eine passende Geschäftsidee?

Wie finde ich eine Geschäftsidee?

Du willst dein Unternehmen gründen, doch du hast keine Idee? Dann ist dieser Beitrag genau richtig für dich. Vielleicht ist die Idee ganz plötzlich beim Duschen da oder bei einem Bier mit den Freunden. Eine Geschäftsidee dagegen ist mehr als ein spontaner Einfall und muss durchdacht und entwickelt werden.

Aufbau einer Geschäftsidee

Wird eine Idee nicht aufgenommen und weiterentwickelt, bleibt es nur bei einer Idee. Eine Geschäftsidee ist es dann, wenn du mit deiner Idee ein akutes Problem löset und damit Geld verdienen kannst.

Eine Geschäftsidee ist im Prinzip der Startschuss für ein gut funktionierendes Unternehmen. Ist die Geschäftsidee vorhanden, baue Stück für Stück den Businessplan für dein Unternehmen aus. Ein Businessplan ist für dich wie ein Leitfaden durch den Gründungsprozess. Weiterhin brauchst du den Businessplan für die Beantragung von Fördergeldern und evtl. Bankdarlehen. Deshalb sollte der Businessplan ordentlich formuliert und ausgearbeitet werden.

Ein kleiner Tipp am Rande

Lass dir etwas Zeit bei der Ideenfindung. Beantworte die Fragen und halte deine Augen offen. Suche nach ungelösten Problemen, höre deinen Mitmenschen zu.
Wenn dir eine Idee gekommen ist, greife diese sofort auf und arbeite dich kurz ein. Merkst du, dass aus dieser Idee was wird, erarbeite eine Geschäftsidee und lass es von einem Fachmann prüfen. Wir prüfen deine Geschäftsidee für dich gern. Ergibt die Prüfung, dass daraus was werden kann, mache es.
Stellt sich heraus, es wird nichts, dann verwerfe die Idee und halte weiter Ausschau. Es wird sich auf jeden Fall etwas finden, man muss nur geduldig sein. Geduld bringt dich nicht nur bei der Ideenfindung weiter, auch bei der späteren Umsetzung deiner Geschäftsidee brauchst du eine große Portion an Geduld!

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Drei Wege zur deiner Geschäftsidee

Die Geschäftsideen lassen sich in drei Kategorien unterteilen. Bewährtes, Verbessertes und Neues. Zwar ist die gängige Meinung, dass nur neue Geschäftsideen gegründet werden, doch wenn man sich die Zahlen anschaut kommt die Ernüchterung. 85% aller Gründungen sind keine Marktneuheiten, sondern sind bewährte bzw. verbesserte Geschäftsideen. Es muss also nicht unbedingt etwas Neues sein.

1. Bewährtes

Die Kategorie Bewährtes hat bereits mehrfach erprobte Geschäftsideen. Das könnte z.B. eine Rechtsanwaltskanzlei, ein Elektroinstallateur Betrieb oder ein Onlineshop sein. Es muss nicht unbedingt was ganz Neues sein, erfinde das Rad nicht neu. Was bei anderen gut funktioniert, hat die Aussicht auch bei dir gut zu funktionieren. Auch mit einer bewährten Geschäftsidee kannst du erfolgreich sein.

Nachfolge

Eine Variante der bewährten Geschäftsideen wird oft vergessen bzw. vernachlässigt. Die Nachfolge, bzw. Übernahme. Viele Unternehmer suchen verzweifelt nach passenden Partnern, die ihre Geschäfte übernehmen. Sei dieser Wechsel krankheitsbedingt oder die häufigste Variante, wegen Alter, oder etwas anderem. Viele Unternehmer wollen ihr Unternehmen nicht einfach schließen, finden aber keinen passenden Nachfolger.

Das sind oft Unternehmen, die seit vielen Jahren gut funktionieren und gut bekannt sind. Genau das macht diese Variante auch so interessant.

Du kannst dir gut vorstellen ein gut laufendes Geschäft zu übernehmen? Wir bringen durch unser Netzwerk beide Seiten zusammen. Wir unterstützen dich bei der Bewertung und der Abwicklung der Übernahme!

2. Verbessertes

Sehr viele Gründungen beruhen auf dem Modell eine vorhandene Lösung anzubieten, aber in einer verbesserten Form. Also anders als die Konkurrenz zu sein oder eine abgewandelte Form der Lösung anbieten. Diese andere Art kann einfacher, exklusiver, umfangreicher, genauer oder umweltfreundlicher sein. Kannst du dein Angebot anders anbieten, dann setzt du dich von deinem Wettbewerb ab. Das sind gute Aussichten auf Erfolg.

3. Neues

Eine völlig neue Geschäftsidee zu entwickeln und damit ein Problem zu lösen, für das es noch gar keine Lösung gibt – das gilt in der Gründerszene als Königsdisziplin.

Fazit

Jede Art der Geschäftsidee hat also ihre Vor- und Nachteile. Ob seit Generationen erprobt oder noch nie dagewesen, entscheidend ist, ob sie gut durchdacht ist und clever umgesetzt wird. Wir unterstützen dich, damit du mit deiner Idee Erfolg hast. Vom Businessplan bis zum Launch.

Es gibt also viele Wege zu Gründen. Jetzt ist es also an dir, einen passenden Weg zu finden und durchzustarten. Besuche Gründerworkshops, oder Seminare, so findest du deinen Weg, der zu dir passt. Halte die Augen offen, denn oft muss man gar nicht nach der Idee suchen, oft findet dich die Idee selbst.

Warum also warten?

Du brauchst Unterstützung, um deinen Weg zu finden? Nehme jetzt Kontakt mit uns auf, lass uns über die vielen Möglichkeiten sprechen und das finden, was zu dir am besten passt.

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Wie gründe ich eine Kanzlei

Kanzlei gründen

Wie gründe ich eine Kanzlei

Sie wollen eine eigene Kanzlei gründen? Wir zeigen Ihnen wie!

Der Gedanke eine eigene Kanzlei zu gründen kommt vielen bereits im Studium, doch eine Zulassung kann man erst nach dem Zweiten Juristischen Staatsexamen bekommen. Wer aber glaubt die Zulassung alleine ist ausreichend, um eine Anwaltskanzlei erfolgreich zu gründen und zu führen, der irrt.

Kanzlei gründen: Welche Voraussetzungen gibt es?

Das Zweite Juristische Staatsexamen ist die Basis für eine eigene Rechtsanwaltskanzlei.

Weitere gesetzliche Schritte sind allerdings noch notwendig:

2. Anmeldung der Kanzlei

Nach der Zulassung als Rechtsanwalt oder Rechtsanwältin ist es notwendig die Kanzlei der regionalen Rechtsanwaltskammer zu melden. Es ist zu beachten, dass eine Kanzlei nur in dem Bezirk gegründet werden darf, in dem man auch die Mitgliedschaft hat.

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3. Anmeldung beim Finanzamt

Eine Kanzlei benötigt keine Gewerbeanmeldung, es handelt sich nämlich um einen Freiberufliche Tätigkeit. Eine Freiberufliche Tätigkeit muss beim Finanzamt angemeldet werden. Die Meldung kann auch formlos erfolgen, weitere Unterlagen und Formulare werden vom Finanzamt zur Verfügung gestellt.

Fazit

Machen Sie sich auch Gedanken, welche Qualitäten Sie besitzen, wie die Buchhaltung aussehen soll, wie die Organisation und Führung der Mitarbeiter aussehen soll und behalten Sie auch die wirtschaftlichen Themen im Blick, insbesondere: wie möchten Sie Ihr Geschäft aufbauen.

Als Starker Partner in der Unternehmensberatung mit Schwerpunkt auf Gründungsberatung und junge Unternehmen können wir Sie bei all diesen Themen unterstützen.

Was machen wir für Sie konkret? Wir geben Ihnen Support bei allen Fragen zur Gründung. Wir prüfen alle Voraussetzungen. Geben Ihnen die wichtigsten Unterlagen und Checklisten. Teilen Ihnen die wichtigen Adressen und Stellen für Ihr Bundesland und Ihre Region mit. Wir erstellen mit Ihnen gemeinsam einen individuellen Businessplan für Ihre Kanzlei, mit allen Bestandteilen.

Sie können sich in dieser Zeit entspannt um die Akquise Ihrer Mandanten kümmern.

Warum also warten?

Jetzt fragen Sie sich bestimmt: Was kostet ein Businessplan für eine Kanzlei und was kostet die Gründungsberatung?

Wir erstellen Ihnen den Businessplans für Ihre Kanzlei ab ca. 1.000€.

Der gesamte Begleitprozess, also von der Planung, über den Businessplan bis zu der Aufnahme der Geschäfte ca. 4.000€. Erstberatung ist für Sie natürlich kostenlos.

Für die Gründungsberatung gibt es Förderungen, je nach Bundesland können bis zu 70% der Beratungskosten erstattet werden.

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